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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

  1. Geltungsbereich

Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen Praximum UG (haftungsbeschränkt), Hubertusstr.  vertreten durch ihre Geschäftsführer (im Folgenden: „Anbieter“) und Verbrauchern oder Unternehmern (im Folgenden: „Kunden“) für den Kauf von Online-Produkten und -schulungen sowie für die Anmeldung zu Workshops vor Ort.

  1. Angebot und Vertragsschluss Onlineshop

2.1       Die auf der Seite dargestellten Produkte stellen kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern sind eine Aufforderung zur Bestellung.

2.2       Das Kaufangebot gibt der Kunde mittels des im Onlineshop integrierten Bestellformulars innerhalb des vorgegebenen Bestellablaufs ab. Der Kunde muss hierfür das/die gewünschte/n Produkte oder Leistungen in den „Warenkorb“ legen.

2.3       Um den Bestellprozess zu vollenden muss der Kunde seine persönlichen Daten angeben ohne ein Kundenkonto zu erstellen oder ein Kundenkonto erstellen oder sich mit Nutzername und Passwort in sein bestehendes Kundenkonto einloggen.

2.4       Mit Anklicken des Buttons „zahlungspflichtig bestellen“ am Ende des Bestellprozesses gibt der Kunde ein rechtlich verbindliches Angebot in Bezug auf die im Warenkorb enthaltenen Produkte/Leistungen zu dem angegebenen Preis ab.

2.5       Die kostenpflichtige Bestellung ist nur möglich, wenn der Kunde vorher die Allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptiert hat (Checkbox im Bestellablauf).

2.6       Nach Abschluss des Bestellvorgangs erhält der Kunde eine Bestellbestätigung per E-Mail. Diese E-Mail enthält als Anhang die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Kundeninformationen sowie die Widerrufsbelehrung nebst Widerrufsformular.

  • Der Vertrag kommt wie folgt zu Stande: mit Eingang der Bestellbestätigung per E-Mail beim Kunden erklärt der Anbieter die Annahme des Vertrages, mit Eingang der Bestellbestätigungs-E-Mail kommt also der Vertrag zu Stande.
  1. Kundenaccount

3.1       Der Kunde hat während des Bestellablaufs die Möglichkeit ein Kundenkonto anzulegen.

3.2       Das Kundenkonto kann bei Angabe der persönlichen Daten im Bestellprozess durch Anklicken der Checkbox “Ein Kundenkonto eröffnen“ kostenfrei angelegt werden. Der Kunde hat zur Eröffnung des Kundenkontos seine persönlichen Daten (Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum) anzugeben und muss einen Nutzernamen sowie ein individuelles Passwort auswählen.

3.3       Der Kundenaccount kann vom Kunden immer wieder unter Eingabe seines Nutzernamens und seines Passwortes aufgerufen werden. Das Passwort ist vom Kunden geheim zu halten.

  1. Preise

Die vom Anbieter genannten Preise sind Endpreise, d.h. sie enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer und sonstige Preisbestandteile.

  1. Zahlungsbedingungen

Der Preis für das Produkt/die Leistung ist mit Annahme des Vertrages durch den Anbieter fällig. Eine Zahlung ist nur per Vorkasse-Überweisung möglich. Der Kunde überweist den Rechnungsbetrag auf das vom Anbieter angegebene Konto. Der Anbieter behält sich den Rücktritt vom Vertrag vor, wenn der Kunde trotz Mahnung und Fristsetzung die Zahlung nicht erbringt.

  1. Teilnahme / Download

6.1       Nach Eingang der Zahlung bei dem Anbieter erhält der Kunde per E-Mail einen Link zu dem von ihm erworbenen Produkt bzw. einen Freischaltcode für die jeweilige Veranstaltung oder eine Buchungsbestätigung für den Workshop.

6.2       Zur Teilnahme an Online-Schulungen ist die Installation der jeweils aktuellen Version des Programms „Teamviewer“ auf dem Endgerät des Kunden notwendig. Der Kunde hat selbst für die Installation des Teamviewers zu sorgen.

  1. Stornierung der Teilnahme durch den Kunden / Ersatzteilnehmer

7.1       Eine Stornierung der Teilnahme an einer Online-Schulung oder einem Workshop ist nur bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn möglich. Bei einer Stornierung bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn wird dem Teilnehmer die vollständige Teilnahmegebühr einschließlich Umsatzsteuer zurück erstattet.

7.2       Der Kunde kann nach Anmeldung zu einer Online-Schulung oder einem Workshop bis 42 Stunden vor Beginn der Schulung einen Ersatzteilnehmer benennen. Der Ersatzteilnehmer muss sich mit Name und E-Mail-Adresse anschließend selbst beim Anbieter melden.

  1. Absage der Veranstaltung durch den Anbieter

Der Anbieter hat in folgenden Fällen das Recht, die Online-Schulung oder den Workshop abzusagen:

– Durchführung ist wegen höherer Gewalt nicht möglich

– der Referent ist verhindert

– Störungen am Veranstaltungsort / Störung der technischen Vorrichtungen

– zu geringe Teilnehmerzahl

Der Anbieter informiert den Kunden umgehend über derartige Hinderunsgründe. Die Absage wegen zu geringer Teilnehmerzahl erfolgt nicht später als zwei Wochen vor der Veranstaltung.

Im Falle der Absage der Veranstaltung durch den Anbieter wird dem Kunden die Teilnahmegebühr einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer erstattet.

  1. Leistungsvorbehalt Anbieter
  2. Außerordentlche Kündigung
  3. Informationspflichten gem. § 36 VSBG

    Der Anbieter nimmt nicht an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teil.
  4. Anwendbares Recht und Gerichtsstand7.1     Für sämtliche Rechtsbeziehungen der Parteien gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der Gesetze über den internationalen Kauf beweglicher Waren. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.

    7.2     Handelt der Kunde als Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen mit Sitz im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Verkäufers. Hat der Kunde seinen Sitz außerhalb des Hoheitsgebiets der Bundesrepublik Deutschland, so ist der Geschäftssitz des Verkäufers ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag, wenn der Vertrag oder Ansprüche aus dem Vertrag der beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit des Kunden zugerechnet werden können. Der Verkäufer ist in den vorstehenden Fällen jedoch in jedem Fall berechtigt, das Gericht am Sitz des Kunden anzurufen.

München, August 2018