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Fort- und Weiterbildung Arzt- und Zahnarztpraxis

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Fort- und Weiterbildung Arzt- und Zahnarztpraxis – mit Charme und Know-How von der Pike auf in den neuen Schulungsräumlichkeiten in München. Mit Stolz geben wir bekannt: praximum Akademie in der Friedenstr. 10 am Ostbahnhof. Neben dem Seminarort Bad Tölz, in der Marktstr. 4. Es darf je nach Gusto gewählt werden.

Lange haben wir nach einer hier in der Landeshauptstadt Location gesucht, die

  • Zentral an der Stammstrecke der DB und  MVV liegt
  • trotzdem Parkmöglichkeiten bietet
  • von der Innenarchitektur hell und großzügig bemessen ist
  • keinen Teppichboden hat – ich selbst als Allergiker weiß, wie es ist, den ganzen Tag in einem Raum mit solch einem Bodenbelag verbringen zu müssen. Da ist dann auch irgendwann nichts mehr mit Konzentration
  • eine eigene Kaffee- und Teeküche bietet
  • die Gastronomie in der Umgebung schnell anliefern kann :-)

Und wir haben unseren „Winkeltraum“ gefunden – mehr oder weniger durch Zufall beim googlen.

Der „Winkeltraum“ ist der Schulungsraum des Unternehmens BLUES GmbH, der bayerischen Logistik und Entsorgungssysteme GmbH. Keine Angst, wir werden jetzt nicht anfangen Praxen abzureißen und wiederzuverwerten :-)
Primär war das Angebot der Anmietung dieses großen Raumes. Bei genauerem Hinsehen erwies sich allerdings die Kontaktaufnahme in weiterer Hinsicht als ein Glückstreffer. Wir haben hier mit der Geschäftsführerin Frau Brigit Gehr und Ihrem Team mit Menschen zu tun, die aus einem technischen Background kommen und die Abfallentsorgung und den Gewässerschutz mit all den gesetzlichen Vorgaben aus dem ff kennen und Unternehmen darin schulen und beraten, ohne den Blick für realistische Umsetzung zu verlieren.

Höre ich es schon Klicken bei Ihnen? Sie wissen, auf was ich hinaus will? Genau. Auch wir im Gesundheitswesen haben mit diesem Themengebiet zu schaffen. Auch wenn es manchmal im Praxisalltag eher „unter ferner liefen“ abgeheftet wird.
Da aber die Gewerbeaufsichtsämter durch die EU-Egalisierung auch dazu angehalten werden, diese Dinge zu überprüfen, und zwar nicht nur im Klinikalltag (da läuft das schon ganz anders und strenger ab), sollten wir zumindest ab und an mal jemanden hören, der da jeden Tag mitten drin steckt.
Wir ziehen das raus, was wir für unsere Praxen Pflicht ist und setzen es mit kleinen Anpassungen im Arbeitsablauf um. Gefüllte Blutabnahmeröhrchen nicht in den Papierkorb, Einsatz von verschließbaren Abwurfbehältern, die auch nicht in den Hausmüll sollten etc. Es sind nur Kleinigkeiten, die eben auch zum Schutz unserer Umwelt dienen.

Wir freuen uns auf jeden Fall darüber, dass Frau Gerl sich dazu bereit erklärt hat, ein wenig Licht in diesen Dschungel von „was darf ich wie und wann und wo“ rein zu bringen. In extra angekündigten Veranstaltungen wird sie uns gerne unterstützen.

 

 

 

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