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Bewertungsportale – Adrenalinschub für den ZahnMediziner

Immer häufiger werde ich im Zuge meiner Beratungen auch auf die Bewertungsportale angesprochen: „Soll ich … soll ich nicht …“ oder mehr in Richtung Wut und Hilflosigkeit ob der wohl so einfachen Möglichkeit seinen ZahnArzt zu diskreditieren.

Bewertungsportale – aktiv oder passiv bleiben

Wir können uns nicht dagegen wehren. Es gibt kein Gesetz, dass es Bewertungsportalen verbietet, sich den öffentlich zur Verfügung stehenden Kontaktdaten von Unternehmen, in diesem Falle auch von Praxen, zu bedienen.

Also sollte zumindest auf der Aufgabenliste stehen, in regelmäßigen Abständen nach dem eigenen Namen zu googeln, um immer auf dem Schirm zu haben, was wo über einen geschrieben steht.

In diffamierenden Fällen, sprich bei Schmähkritik, muss jede Bewertungsplattform den Eintrag löschen (nachzulesen hier)

 

Jede Kritik kann auch eine Chance zu einer Verbesserung sein

Gibt es einen nicht so schönen Eintrag, gerät das Blut in Wallung. Empfehlung: Einmal tief einatmen und einen Schritt neben sich treten. Was der Patient da geschrieben hat, ist eine Wahrnehmung seinerseits. Und die hat durchaus seine Daseinsberechtigung für ihn – in diesem Moment. Versuchen Sie eine Quintessenz heraus zu ziehen. Häufen sich die Einträge zu immer wieder den selben Punkten, dann ist eine Selbstreflexion angebracht – die durchaus schon ins Qualitätsmanagement gehört.

Freuen Sie sich: Sie erhalten eine Chance, Dinge zu ändern, die Ihre Patienten nicht so toll finden. Wissen Sie nichts davon, verlieren Sie vielleicht nicht nur einen, sondern viele. Und Sie wundern sich, warum der Patientenstamm weniger wird. Oder Ihre Patienten vielleicht nicht mehr zu Ihrem Wunschsegment passen.

 

Bewertungsportale – Chance für aktives Marketing

Aus marketingtechnischer Sicht helfen Bewertungsportale – vor allem, wenn sie zu den Platzhirschen gehören, aber auch dem sogenannten Ranking auf die Sprünge. Um so mehr Bewertungen (Anzahl), desto weiter oben wandern sie bei der Google-Suche nach Fachrichtung und/oder Wohnort. Und das ganz ohne weiteren finanziellen Invest!

Eine sehr schöne Erklärung liefert Herr Jünger auf seinem Blog. Er veranschaulicht in einer kleinen Analyse die Vorteile einer Bewertungsplattform. Vielleicht haben Sie ja Lust, sich diese auch mal durch zu lesen.

http://www.carespot.de/2016/03/23/bewertungsportale-wie-jameda-ist-das-wichtig-fuer-meine-praxis/